2026 | In Ausführung

Neubau Wohnhaus

Horgen

Auftraggeber: BE Immobilienprojekte GmbH
Baujahr: 2026-2027
Kommt 2027 in den Verkauf

Projektbeschrieb

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„Nachhaltigkeit in neuer Form: Der Holz-Beton-Hybrid.“


2026 | In Ausführung

Ersatzneubau Eckwohnhaus

Horgen

Auftraggeber: Private Eigentümer
Baujahr: 2026-2027

Projektbeschrieb

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„Dieses Projekt kombiniert exklusiven Ammocret Kalksteinbeton mit warmem Eichenholz. Durch handwerkliche Veredelung – fein geschliffene Betonböden sowie von Hand gestockte Wände und Decken – wird die verborgene Struktur des Betonsteins freigelegt. Ein Zusammenspiel, das Materialehrlichkeit und höchste Handwerkskunst verkörpert..“


2026 | In Ausführung

Umbau und Sanierung denkmalgeschütztes Flarzhaus

Horgen

Auftraggeber: Private Eigentümer
Baujahr: 2026-2027

Projektbeschrieb

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„Manchmal braucht Architektur Zeit, um ihre wahre Form zu finden. Was einst zweckmäßig und verborgen war, entfaltet nun durch präzise Eingriffe seine volle Strahlkraft. Die bestehende Substanz wird nicht einfach nur verändert – sie wird befreit. Das Ergebnis wird eine Symbiose aus Bestand und Innovation: Aus einer Raupe wird ein Schmetterling.“


2024 | Plusenergiehaus Bergspirale Weiach

Plusenergiehaus Bergspirale

Weiach

Auftraggeber: Private Eigentümer
Baujahr: 2024
Fotograf: Vito Stallone

Projektbeschrieb

Der Neubau orientiert sich thematisch an der steilen Hanglage und macht sich diese zu Nutze. Aus der örtlichen Hanglage entwickelt sich eine räumliche Spirale im Inneren. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt hangseitig ebenerdig zum Eingang und zur Garage. Ab hier beginnt – über verschiedene Podeste – im Uhrzeigersinn hangabwärts eine spiralförmige, sanft abfallende Wohnlandschaft über zwei Geschosse, bis man unten wieder vor dem Haus im talseitigen Garten ankommt.

Die Zonierung erfolgt im Wesentlichen nicht durch Wände, sondern durch die Höhenabsätze der Split-Level. Das Raumkonzept der Podeste kann Nutzungsänderungen in verschiedenen Lebensphasen flexibel aufnehmen, ohne dass eine einzige Innenwand versetzt werden muss.

Normalerweise beansprucht eine herkömmliche Geschosstreppe, einschließlich des erforderlichen Platzes zum Umgehen der Treppe und des Korridors zu den Räumen ca. 10 bis 16 m² pro Geschoss. Im Gegensatz dazu ermöglicht in diesem Haus das podestartige Treppensystem eine Lösung, die deutlich mehr nutzbare Geschossfläche schafft.

Unterlagsböden, Trittschalldämmung, Bodenbeläge, Gipserarbeiten etc. – all das gibt es nicht. Das Wohnhaus ist radikal reduziert auf den nackten prägenden inneren Betonrohbau, dies spart Ressourcen durch simple Reduktion.

Innen die betonierte Tragstruktur wie ein stabiles Knochengerüst. Der unverrückbare Betonrohbau ist extrem robust, pflegeleicht und ohne bauliche Eingriffe trotzdem dauerhaft flexibel bewohnbar. Außen wie eine regenerierbare weiche Haut, die Holzschalung als hinterlüftete Fassadenkonstruktion, die langfristig anpassbar oder erneuerbar ist.

Die Dacheindeckung als PV-Anlage liefert 3mal mehr Energie als das Gebäude mit Elektroauto benötigt. Auf Dachwasserfallrohre wird verzichtet, das Regenwasser wird seitlich wie ein Wasserfall über die Schulter abgeleitet.

Eine unkonventionelle Beton-Holz-Kombination mit Nachhaltigkeitsgedanken.

Publikationen

  • Publikation Architektur & Technik 05/2026
  • Publikation Raum und Wohnen 03-04/2026
  • Publikation HEV Schweiz, Hauseigentümerverband 02/2026
  • Publikation architektur bauen+handwerk Jahrbuch 2026
  • Publikation Zürcher Unterländer 15.11.2025
  • Publikation BETONSUISSE 08/2025
  • Publikation MODULØR 07/2025
  • Publikation Zürcher Unterländer 08.07.2025
  • Publikation Design Educates Awards – Winner’s Book 2025
  • Publikation Häuser-Award 2024, Häuser mit Zukunft, Die Sieger des Häuser-Awards 2024
  • Publikation FUTURE HOUSE AWARDS, Winner Book 2024
  • Publikation BLT Built  Design Awards – Winner’s Book 2023

Auszeichnungen / Awards

  • Schweizer Solarpreis 2025 – Auszeichnung PlusEnergieBau®
  • DNA PARIS DESIGN AWARDS 2025, Winner in Architecture Housing
  • Design Educates Awards 2025, Honorable Mention in Architectural Design
  • German Design Award 2025, Nomination
  • Häuser des Jahres 2025 – Longlist, Deutsches Architekturmuseum und Callwey Verlag
  • Architecture MasterPrize Awards 2024, Winner Architectural Design Award – Residential Architecture – Single Family category
  • World Design Awards 2024, Winner Category Small Villa Built
  • IDA International Design Awards 2024, Winner Category Residential Architecture-Other Residential
  • Archello Awards 2024, Longlist in the House of the Year – Medium category, finalists will be announced in November
  • FUTURE HOUSE AWARDS 2024, International Residential Award Winner, The Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design
  • BLT Built Design Awards 2023, Honorable Mention in Architectural Design – Residential
  • Design Skill Magazine Awards 2024, Winner Best Residential Architecture
  • Global Future Design Awards 2024, Gold Winner


2022 | Wohnscheune Weilerzone Zürich

Wohnscheune Weilerzone Reppischtal

Zürich

Auftraggeber: Private Eigentümer
Baujahr: 2022
Fotograf: Vito Stallone

Projektbeschrieb

Rund 15 Häuser bilden eine örtliche Weilerzone und stehen in einem landwirtschaftlich geprägten Kontext. Dieser Historie fühlt sich auch der Neubau des Wohnhauses verpflichtet.

Typische Reminiszenzen an eine Schüür wurden aufgenommen und neuzeitlich interpretiert. Aus der Ferne fügt sich das Wohnhaus diskret in seine ländliche Umgebung ein. Die Aussenfassade ist mit einer lasierten Fichtenholzschalung verkleidet, wie sie auch bei einer Schüür zu finden ist. Daran angelehnt wurde ein Steildach mit ortsüblicher Ziegeleindeckung ausgeführt. Die öffenbaren Fensterflügel liegen hinter der Holzschalung verdeckt. Vor den grossen Festverglasungen wurden Holz-Schiebetore als Sonnenschutz, Verdunklung und Einsichtschutz angebracht.

Das Gebäude geht auf die Topografie des Grundstücks ein. Die Hanglage erfordert normalerweise eine Abgrabung hinter dem Gebäude, sowie eine Aufschüttung vor dem Haus. Darauf wurde bewusst verzichtet. Mehrfach ansteigende Wohnebenen folgen selbstverständlich parallel zum bestehenden Hang.

Für gewöhnlich dient eine Schüür primär als Lagerraum sowie als Arbeits- und Werkraum für die landwirtschaftliche Produktion. Der Neubau ist zwar kein Lagerraum, jedoch werden Räume wie Schlafzimmer, Badezimmer, Abstellräume, etc. als geschlossene Volumen – im übertragenen Sinne wie „aufeinander stapelnd“ – gelagert. Aus dem „aufeinander Gelagerten“ entsteht ein Skulptur artig wirkendes Innenraum-Gebilde: ein positives Raumvolumen im Gebäude. Um diese Aufeinanderstappelungen herum, entsteht wiederum ein negatives Raumvolumen als offen miteinander verbundene Wohnräume in der Vertikalen und Horizontalen mit einer grosszügig innenräumlichen, endlosen Weite.

Der Neubau nimmt die schlichte und rohe Wirkung einer Scheune durch die Materialauswahl auf eigene Weise auf. Der Boden ist aus roh belassenen Betonbodenplatten und die Wände wurden mit einem speziellen Verputz gestaltet. Eine rohe, unfertige eigene atmosphärische Wirkung entsteht. Zwei unterschiedliche Materialien, wie Beton und Verputz, werden gesamtflächig – ähnlich wirkend – verarbeitet, was die Innenraumwirkung ausdrucksstark prägt.

Die freistehende Sichtbeton-Doppelgarage wurde mit derselben Holzschalung geschalt, wie die Hausfassade. Auf dem flach geneigtem Beton-Satteldach liegt, wie ein Teppich, eine Solaranlage darüber.

Der Neubau steht thematisch in einem Dialog mit den landwirtschaftlichen Nutzgebäude und interpretiert das Thema «Schüür» neu.

Publikationen

  • Häuser-Award 2024, Häuser mit Zukunft, Die Sieger des Häuser-Awards 2024
  • Publikation Zürichsee-Zeitung 05.06.2024
  • Publikation Tages Anzeiger 05.06.2024
  • Publikation Der Landbote 05.06.2024
  • Publikation Zürcher Unterländer 03.06.2024
  • Publikation AMC Magazine France 05/2024
  • Publikation Entre Muros Arquitectura Revista México 05/2024
  • Publikation Identity Magazine Dubai 03/2024
  • Publikation Das Einfamilienhaus 02/2024
  • Publikation FUTURE HOUSE AWARDS, Winner Book 2023
  • Publikation BLT Built  Design Awards, Winner Book 2023
  • Publikation Archilovers the Best Projects 2023
  • Publikation Schreinerzeitung 11/2023
  • Publikation best architects 24 Award Book
  • Publikation Architizer Book: The World’s Best Architecture 2023
  • Publikation Architektur Fachmagazin Ausgabe 06/2023
  • Publikation Häuser des Jahres 2023, die 50 besten Einfamilienhäuser, Callwey Buch
  • Publikation NZZ am Sonntag 24.09.2023
  • Publikation Iconic Awards Book 2023
  • Publikation AIT 09/2023
  • Publikation Design Studio Mag 09/2023
  • Publikation Architizer, Project of the Day 31.08.2023
  • Publikation Baunetz id 08/2023
  • Publikation Dezeen 07/2023
  • Publikation Design Atlas 07/2023
  • Publikation ID Architektur 05/2023
  • Publikation Archdaily 05/2023
  • Publikation DETAIL online 04/2023
  • Publikation Architektur & Technik 04/2023
  • Publikation MODULØR Ausgabe 04/2023
  • Publikation hausbau von A-Z 20.03/2023
  • Publikation HEV Schweiz, Hauseigentümerverband 03/2023
  • Publikation Das Ideale Heim 02/2023
  • Publikation Schweizer Preis für Putz und Farbe 02/2023
  • Publikation TEC21 Ausgabe 01/2023
  • Publikation architektur bauen+handwerk Jahrbuch 2023
  • Publikation Magazin COVISS 11/2022

Auszeichnungen / Awards

  • -Best Architects 24 Award, Winner
  • -DNA PARIS DESIGN AWARDS 2024, Winner in Architecture Housing
  • -German Design Award 2024, Winner Kategorie – Excellent Architecture
  • -Architecture MasterPrize Awards 2023, Winner – Residential Architecture – Single Family category
  • -World Design Awards 2023, Winner Category Small Villa Built
  • -FUTURE HOUSE AWARDS 2023, International Residential Award Winner, The Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design
  • -Iconic Awards 2023, Innovative Architecture, Winner
  • -BLT Built Design Awards 2023, Winner in Architectural Design – Residential
  • -Global Future Design Awards 2023, Gold Winner
  • -The 11th Annual Architizer A+Awards 2023
  • 01.05.2023: One of five finalists in the Private House (S) category, from projects in over 90 countries around the world
  • 31.05.2023: The Architizer A+Awards Jury Winner in the Private House (S) category, 1st Prize
  • -Häuser des Jahres 2023, Deutsches Architekturmuseum und Callwey Verlag
  • IDA International Design Awards 2023, Winner Category Residential Architecture Design- Single/Family Dwelling
  • -Archilovers the Best Projects 2023, Winner
  • -ArchFrame Awards 2023, Gold Award Winner
  • -DSM 2023 Architecture Awards, Nomination
  • -Swiss Kitchen Award 2023, die schönste Küche der Schweiz 2023, Fachjury Gold Award 1.Platz
  • -Award Schweizer Preis für Putz und Farbe 2023


2020 | Parkhaus Regensberg

Parkhaus

Regensberg

Auftraggeber: Gemeinde Regensberg
Projekt: 2020

Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant. Boris Egli hat hauptverantwortlich für die Architektur das Projekt bei L3P geplant, wo er Firmenteilhaber und Mitglied der Geschäftsleitung war, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.


2019 | Raiffeisenbank Bülach

Wettbewerb Raiffeisenbank Bülach

Hauptsitz Züri-Unterland

Auftraggeber: Raiffeisenbank
2019 Wettbewerb

Projektbeschrieb

Das geplante Raiffeisenbankgebäude tritt selbstbewusst und markant in Erscheinung und fügt sich dennoch mit seiner Feingliedrigkeit in das kleinteilige Stadtbild ein. Der Fassadenraster schafft auf elegante Weise den Spagat zwischen Transparenz, welche für Offenheit steht, sowie einer soliden, massiven Bauweise, welche Beständigkeit ausdrückt. Als Leitbild diente hierfür ein transparenter Tresor.

Die Stützenpfeiler werden mit zunehmender Höhe feiner. Im Erdgeschoss reagiert der Raster auf den offenen und einladenden Kundebereich. In den zwei darüberliegenden Geschossen, worin sich die Personalbereiche befinden, wird der Raster feiner und bildet die bereits etwas privateren Bereiche ab. Das Attikageschoss mit den privaten Wohnungen schliesst durch feinere, nochmals etwas dichtere Stützenpfeiler das Gebäude ab.

Die Muschelkalk-Natursteinfassade steht für ein natürliches, örtlich vorkommendes Material und bildet in Kombination mit den brünierten Messing-Fenstern eine beständige Materialisierung, die für die Qualität der Bank stehen.

Flexibilität: Die statische Stahlbeton-Grundstruktur besteht grundsätzlich aus einem Fassadenraster und einem inneren Kern. Die restlichen Raumeinteilungen werden nichttragend ausgebildet, womit ein mittel- bis langfristiger Flächenzuwachs oder eine Flächenreduktion der Banknutzung realisierbar wird. Der feingliedrige Fassadenraster eignet sich gut für Veränderungen der Raumeinteilung, so dass alle fassadenangrenzenden Räume mit direktem Tageslicht belichtet sind.

Der Hauptzugang zur Bank liegt an prominenter Lage an der Bahnhofstrasse, der durch die geschützte Vorzone mit den umlaufenden Pfeilern einladend und trotzdem zurückhaltend in Erscheinung tritt. Somit entstehen zudem die nötige Diskretion und räumliche Distanz zur danebenliegenden Bushaltestelle, welche durch einen Rücksprung in der Fassade in das Gebäude integriert wird.
Der Kunde wird von einer übersichtlichen und mit Tageslicht durchfluteten Eingangshalle empfangen. Ausserdem wird der Blick frei auf den südlich gelegenen, atriumartigen Aussenraum. Für private Kundengespräche ziehen sich Berater und Kunde in den eher geschlossenen Bereich mit den Besprechungsräumen zurück.

Das Herzstück der Empfangshalle ist die skulpturartige Doppelhelix-Treppenanlage, welche den Wartebereich und die darüberliegenden Lufträume in den oberen Geschossen umschlängelt. Dieser Bereich wird zenital durch eine grosse Dachverglasung belichtet und lädt zum Verweilen ein. Durch die offene Treppengestaltung entstehen vielfältige Sichtbezüge in der Vertikalen, welche den Kern grosszügig und offen wirken lassen.

Die Erschliessung zu den Wohnungen führt als geschlossenes röhrenartiges Treppenhausvolumen durch das Bankgebäude hindurch und dient gleichzeitig als Fluchtweg der Bank. Die Türen können nur Bankseitig geöffnet werden und sind nur für den Notfall gedacht. Auf diesem geschlossenem Treppenhausvolumen befindet sich gleichzeitig das offene Banktreppenhaus. Es sind somit zwei in sich getrennte Treppenhäuser als Doppelhelix ineinander vereint.

Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant. Boris Egli hat hauptverantwortlich für die Architektur das Projekt bei L3P geplant, wo er Firmenteilhaber und Mitglied der Geschäftsleitung war, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.


2017 | 5 DEFH Steinmaur

5 Doppel-Einfamilienhäuser

Chrebsbach Steinmaur

Objekt: Kroko, Neubau Minergiehäuser
Auftraggeber: Private Eigentümer | Baujahr: 2017
Fotograf: Vito Stallone

Projektbeschrieb

In ländlicher Umgebung entstehen auf einem gut 4‘300m2 grossen Grundstück 10 Einfamilienhäuser zu fünf Volumen zusammengebaut sind. Das Grundstück ist geprägt durch den westseitig gelegenen Chrebsbach und eine stimmungsvolle Uferbestockung, auf die sich jede der 10 Einheiten ausrichtet.

Durch die Geste der gefalteten Dachform in Kombination mit den beidseitigen Auskragungen entstehen typologisch überraschende und spannende Volumen. Eine geschuppte Haut aus Faserzementplatten umspielt das gesamte Gebäude. Das Wechselspiel aus grossformatig, aus der Fassade vorstehend und kleinformatig, fassadenbündigen Fenstern ergibt zusammen mit dem Schuppenkleid eine ganz eigene Rhythmik, verspielt und ohne klare Regeln.

Die Wohneinheiten erstrecken sich vom Untergeschoss über das Erdgeschoss mit Wohnen / Essen / Küche hinauf ins Obergeschoss mit den Schlafzimmern. Als Erschliessung der 3 Geschosse dient eine kaskadenförmige Treppe, welche an der Brandmauer angelehnt ein prägendes Element bildet.

In Zusammenhang mit der Dachfaltung und den raumverbindenen Lufträumen bewirkt diese Treppe, dass der Innenraum an Kraft und Dynamik gewinnt und immer wieder neue Blickbeziehungen und Lichtstimmungen im Innenraum entstehen.

Während die Innenwände gemauert und fein verputzt sind, tragen der Sichtbeton der Aussenwände, die fugenlosen Hartbetonböden sowie die grossen Fensterflächen zur konsequenten Materialisierung aller Einheiten bei.

Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli war durch alle Leistungsphasen hauptverantwortlich für die Architektur, den Verkauf der 10 Häuser und der Käuferbetreuung bis zur Schlüsselübergabe, als L3P-Firmenteilhaber + Mitglied der Geschäftsleitung, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.

Publikationen

  • Publikation Baunetz 12/2021
  • Publikation TOP 100 HÄUSER, Prestel Verlag 06/2000
  • Publikation architektur bauen+handwerk Jahrbuch 2017

Auszeichnungen / Awards

  • Iconic Awards 2018, Innovative Architecture
  • German Design Award 2016 Nominee


2015 | Büroumbau Regensberg

Umbau Architekturbüro L3P

Regensberg

Objekt: UMBAU L3P REGENSBERG
Auftraggeber: L3P
Baujahr: 2015
Fotograf: Vito Stallone

Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli war durch alle Leistungsphasen hauptverantwortlich für die Architektur, als L3P-Firmenteilhaber + Mitglied der Geschäftsleitung, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.


2015 | Alterswohnzentrum Oberglatt

Alterswohnzentrum

Oberglatt

Objekt: Wohnen Plus: 42 altersgerechte Wohnungen,
externe Pflegewohngruppe, Spitex, Gemeindebibliothek, Mehrzwecksaal
Auftraggeber: Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Zürich
1.Rang Wettbewerb 2012
Baujahr: 2015
Fotograf: Sabrina Scheja

Projektbeschrieb

Das Volumen der drei Baukörper wird sorgfältig in die Situation eingepasst. Es entstehen spannende Freiräume und Durchblicke. Mit der differenzierten Gestaltung der Dachgeschosse und den durchgehend einspringenden Loggias werden schlanke Baukörper formuliert. Das Alterszentrum integriert sich auf selbstverständliche Art in das gewachsene Quartier. Auf die benachbarten Bauten wird Rücksicht genommen. Durch die Umlegung der Parkflächen wird ein grosszügiger, verkehrsfreier Platz geschaffen welcher das Gemeindezentrum in die Gesamtanlage einbindet und aufwertet. Es sind keine zusätzlichen Erschliessungen für den motorisierten Verkehr notwendig. Das Bistro wird durch das Alterszentrum mit Sicherheit besser frequentiert. Mit einem Hort/Tageskindergarten o.ä. plus geplante Gemeindebibliothek wäre das freie UG voll genutzt und dürfte zur Belebung des Zentrums beitragen. Auch ein Gewinn für das Alterszentrum.

Sämtliche Wohnungen erfüllen die Anforderung an altersgerechte Wohnungen. Alle Loggias sind windgeschützt im Baukörper integriert und lassen eine allseitige, raumhohe Verglasung der angrenzenden Räume zu. Trotz Komfortlüftung Minergie kann in allen Räumen aber auch konventionell gelüftet werden. Die Lüftungsflügel sind mit einem lichtdurchlässigen Streckmetall verkleidet und dienen dem Wetter- und Insektenschutz, im EG auch als Einbruchschutz. Das Wohnungsangebot ist vielfältig. Es variiert nach Wohnungsgrösse, Lage und Haus.

Gut besonnte Lage der Wohn- und Schlafräume. Die inneren Zirkulationsflächen erschliessen die Zimmer und die drei Aufenthaltsbereiche auf ungewöhnlich spannende Art. Die wechselnde Besonnung der Aufenthaltsräume und deren verschiedene Ausblicke sind ebenfalls ein willkommener Grund zum Flanieren. Auf den begleiteten „Ausflügen“ über die verkehrsfreien Plätze bis zum Bistro gibt’s Abwechslung und viel Bewegung. Der Garten wird so gestaltet, dass sich auch demente Bewohner hier uneingeschränkt wohlfühlen. Es werden kleine Sitzgruppen im Erschliessungsbereich mit Sicht auf den Platz angeboten, die auch als Treff gedacht sind.

Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli war in der Leistungsphase 2-3 für die Fassadengestaltung und die Gemeinde Bibliothek zuständig und hat an den Grundrissen mitentworfen, als L3P-Firmenteilhaber + Mitglied der Geschäftsleitung, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.