2011 | 2 EFH Wingert Oberweningen
2 EFH Wingert
Oberweningen
Objekt: Getrennte Doppelhaushälften, Minergie
Auftraggeber: Privat | 2 Familien
Baujahr: 2011
Fotograf: Vito Stallone
Projektbeschrieb
In ländlicher Umgebung sind trotz schmalem Grundstück zwei freistehende Einfamilienhäuser entstanden, welche im Bezug auf Volumetrie und räumlicher Situierung neue Wege gehen. Der Grundtyp Doppelhaus wurde getrennt und ähnlich der Arbeit eines Bildhauers bearbeitet. Entstanden sind polygonale Körper, bei welchen die gegenseitige Nähe zur Qualität wird. Untereinander ohne direkte Einblicke werden diese Räume durch die Wasserbecken bespielt mit Spiegelungen im Wasser, Spiegelungen an der Fassade, Durchblicken – ein ganz spezieller Ort mit einer starken Ausstrahlung und Intimität.
Die Lage im Gelände prägt auch den Innenbereich. Ein ausgeklügeltes Erschliessungskonzept ordnet die Räume im Splittlevel-Verfahren und lässt den Hangverlauf auch im Gebäude erlebbar werden. Während die Innenwände gemauert und fein verputzt sind, tragen der Sichtbeton der Aussenwände, die geschliffenen und schwarzen fugenlosen Böden sowie die grossen Fensterflächen zur technisch-kühlen Materialisierung bei. Aufwendige Oberlichtkonstruktionen lassen Lichtstimmungen im Innenraum entstehen, welche eine sakrale Kraft und Ausstrahlung besitzen.
Publikationen
- Publikation Inspiration Architektur Magazin 12/2020
- Publikation luxlumina Schweizer Lichtarchitektur Magazin 12/2017
- Publikation Inspiration Design Magazin 11/2017
- Publikation Kurier Magazin 10/2017
- Publikation die besten Einfamilienhäuser 02/2017
- Publikation Architecture Highlights Vol. 8 Shanglin Edition 01/2016
- Publikation Callwey Verlag Raum Ideen 03/2015
- Publikation a+a magazine 07/2013
- Publikation L4 House Design3 05/2013
- Publikation Renovum 02/2013
- Publikation Materials in Architecture 02/2013
- Publikation Böhler Stahl 12/2012
- Publikation Best Architects 13
- Publikation Frankfurter Rundschau 11/2012
- Publikation Glaswelt 11/2012
- Publikation Archdaly 11/2012
- Publikation 건축,인테리어 11/2012
- Publikation 谷德设计网 11/2012
- Publikation Zürcher Unterländer 15.10.2012
- Publikation Rundschau Ausgabe Süd 18.10.2012
- Publikation NZZ am Sonntag 07.10.2012
- Publikation Häuser des Jahres 2012
- Publikation Feuerverzinken 10/2012
- Publikation A10 07/2012
- Publikation db deutsche bauzeitung 04/2012
- Publikation Raum und Wohnen 03/2012
- Publikation AIT 03/2012
- Publikation 了解 Qing 03/2012
- Publikation Modulor 02/2012
- Publikation Bauwelt 01/2012
- Publikation MARK 12/2011
- Publikation Metall 11/2011
- Publikation Modulor 11/2011
- Publikation H.O.M.E mag 11/2011
- Publikation 建筑网官方微博 11/2011
- Publikation Architektur Exklusiv Lifestyle 10/2011
- Publikation 设360doc为首页 09/2011
- Publikation Top Stavebne 09/2011
- Publikation Modern Octopus 09/2011
- Publikation AC 艺术中国 09/2011
- Publikation Detail Daily 09/2011
- Publikation psyo61 09/2011
- Publikation 오사 09/2011
- Publikation Architetto 09/2011
- Publikation Cтроительство домов 09/2011
- Publikation Sztuka Architektury 09/2011
- Publikation Современная архитектура 09/2011
- Publikation Частная архитектура 09/2011
- Publikation +MOOD 08/2011
- Publikation Archello 09/2011
- Publikation Europaconcorsi 08/2011
- Publikation architektourist 08/2011
- Publikation Baunetz 07/2011
Auffallend ist sicher die Materialisierung der Fassade und des Daches. Zusammen mit dem Künstler Thomas Sonderegger experimentierten wir mit der Oberfläche von verzinktem Stahl.
Die Materialisierung der Fassade und des Daches lässt innehalten, immer wieder. Wer sich Zeit nimmt, erkennt: Da reagiert etwas, entwickelt aus sich heraus Vielfalt. Aus der Ätzung entsteht Neues. Das wächst weiter. Das lebt. Das ist das, was den einzigartigen Ausdruck dieser Fassade ausmacht – ein alchemistisch generiertes und sich generierendes Werk von Thomas Sonderegger und so eine künstlerische Verneigung vor der Lebendigkeit.
Es gelang, eine Platte mit einzigartigem lebendigem Ausdruck herzustellen und erstmals im Fassaden- und Dachbereich einzusetzen. Die Gestaltung trägt zur monolithischen Gesamterscheinung bei – womit eine Verbindung zum Bildhauer wieder gegeben war.
Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli war durch alle Leistungsphasen hauptverantwortlich für die Architektur, als L3P-Firmenteilhaber + Mitglied der Geschäftsleitung, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.
Auszeichnungen / Awards
- Architektur-Preis: Best Architects 13 Award
- Architektur-Preis: Häuser des Jahres 2012 Award – Deutsches Architekturmuseum und Callwey Verlag – Auszeichnung
2010 | Mehrzweck 2Fach-Sporthalle Niederglatt
Erweiterungs- und Umbau Mehrzweck
2Fach-Sporthalle Eichi
Niederglatt
Objekt: Springende Sportbälle
Auftraggeber: Gemeindeverwaltung Niederglatt
1.Rang Wettbewerb 2008
Baujahr: 2010
Fotograf: Vito Stallone
Projektbeschrieb
Das bestehende Zentrum Eichi wurde 1985 durch den Architekten Walter Schindler erbaut. Dazu kam im Jahr 2007 der Anbau des neuen Schulhaustraktes durch L3p. Weil auch die alte Sporthalle der Schule mittlerweile zu klein geworden war, erweiterten L3P diese um ein Sportfeld, fügten an der kürzeren Hallenseite eine Bühne an und erschlossen diesen länglichen Block über einen ebenso langen Riegel, den sie in südwestlicher Richtung davorsetzten. Der Betonbau, mit einer hinterlüfteten Fassade aus gelbem Glasfaserkunststoff versehen, fügt sich nahtlos in ein warmtoniges Ensemble aus dem Ocker des Altbaus und dem Orange des Schulanbaus ein. Der Erschließungsriegel ist zweistöckig ausgeführt und beherbergt außer einem großzügigen Foyer, das sich über beide Stockwerke erstreckt, Umkleideräume, Duschen, Toiletten, das Büro und einen Außengeräteraum.
Publikationen
- Publikation Sonntagszeitung 01.11.2015
- Publikation Atlas of European Architecture 06/2015
- Publikation French Magazine AMC 12/2012
- Publikation World Public Architecture 02/2012
- Publikation BestArchitects12
- Publikation Architektur+Technik 10/2011
- Publikation Architektur 06/2011
- Publikation Werk, Bauen + Wohnen 05/2011
- Publikation Die Schreiner Zeitung 03/2011
- Publikation Architekturzeitung 02/2011
- Publikation C3 Magazine 02/2011
- Publikation IW Interior World 매거진 인테리어 월드 12/2010
- Publikation Die Schreiner Zeitung 11/2010
- Publikation Bau der Woche Kw45/2010
- Publikation Architektur+Technik 11/2010
- Publikation DNDCI 自由讨论 10/2010
- Publikation pos1t1on 10/2010
- Publikation EYECG 소개 10/2010
- Publikation Archdaily 10/2010
- Publikation Architektourist 09/2010
- Publikation A10 09/2010
- Publikation VOID+FORM 建築設計事務所 08/2010
- Publikation +MOOD 08/2010
- Publikation Baunetzwissen 08/2010
- Publikation Baunetz 08/2010
- Publikation Zürcher Unterländer 30.06.2010
- Publikation Tages-Anzeiger 26.06.2010
Im Inneren wechselt sich Sichtbeton mit Seekiefer-Sperrholz und farbigen Polyurethan-Beschichtungen ab. In Gelb und Blau nach den Gemeindewappenfarben gestaltet sind die Damen- und Herrenbereiche, vom Umkleideraum bis zur Duschkabine. Der Gedanke an einen springenden Ball bestimmte die Ausgestaltung der Hallendetails: So gewähren kreisrunde Wanddurchbrüche von der neuen Zuschauergalerie Einblick in die Halle, die in der gegenüberliegenden Hallenaußenwand wieder aufgenommen werden und dann einen Blick ins Freie erlauben. Auch an den Wänden und der Hallendecke findet sich das eingefräste Kreismotiv wieder. Die heischenden Kreise sorgen für die Einzigartigkeit der Hallen für sportliche und kulturelle Zwecke.
Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli war durch alle Leistungsphasen hauptverantwortlich für die Architektur, als L3P-Firmenteilhaber + Mitglied der Geschäftsleitung, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.
Auszeichnungen / Awards
- Architektur-Preis: Best Architects 12 Award
- AIT Architekturpreis Farbe-Struktur-Oberfläche 2012 Nominierung
2009 | Ortsmuseum Schlossturm Regensberg
Vertikal Ortsmuseum Schlossturm
Regensberg
Objekt: Umnutzung Sanierung
Auftraggeber: Stiftung Schloss Regensberg
Baujahr: 2009
Fotograf: Vito Stallone
Projektbeschrieb
Der Schlossturm steht unter Denkmalschutz und ist ein markantes Wahrzeichen im Zürcher Unterland. Der Turm ist 21 Meter hoch, seine Mauern bis zu 3 Meter dick und der Innenraumdurchmesser beträgt ca. 3.5 m.
Steinalt und rostfrisch: für die Einbauten wurde konsequent rostiger Stahl verwendet, welcher den archaischen Ausdruck des Schlossturms weiter unterstreicht.
Sämtliche best. haustechnischen Aufputzinstallationen wurden entfernt, in das Gemäuer integriert oder in den Holzbalkenlagen mit abgehängtem rostigem Drahtgeflecht verkleidet. Diese Raumberuhigung führte zu einer starken Betonung des Mauerwerks und dem daran montierten Ausstellungsgut. Mit der indirekten und diffusen Lichtführung wird die mittelalterliche Stimmung noch verstärkt.
In der Vertikalen führt die Ausstellung durch die Ortsgeschichte. Die Ausstellungsthemen werden in der geschichtlichen Entwicklung von Stockwerk zu Stockwerk aufsteigend jünger: Vom Mittelalter im Erdgeschoss bis ins 20. Jahrhundert im 5. Stock.
Mit dem Betreten der Zinne wird man endgültig mit der Neuzeit konfrontiert. Der wettersichere Ausstieg stellt einen Bezug zum inneren Freiraum der Ober bürg her. Die Materialisierung mit Fiberglas sowie die Volumetrie erinnern auch an Schneckengehäuse, welche versteinert in den Zinnenabdeckungen zu entdecken sind. Orientierungstafeln auf dem Flachdach erläutern die Neuzeitausblicke.
Die Aussenbeleuchtung des Turms wurde durch eine zeitgemässe Projektionstechnik erneuert, welche die Lichtverschmutzung vollständig aufhebt und um den Faktor 12 weniger Energie benötigt.
Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli war durch alle Leistungsphasen hauptverantwortlich für die Architektur, als L3P-Firmenteilhaber + Mitglied der Geschäftsleitung, bevor er die Firma BE Architektur gegründet hat.
Publikationen
- Publikation Eurostav 12/2010
- Publikation Tec21 11/2010
- Publikation il giornale dell architettura 10/2010
- Publikation Archello 09/2010
- Publikation Architektur+Technik 08/2010
- Publikation Red Arquitectura 08/2010
- Publikation Plataformaarquitectura 08/2010
- Publikation Existingvisual 07/2010
- Publikation Archdays 07/2010
- Publikation The Arch Hive 01/2011
- Publikation +MOOD 07/2010
- Publikation Architekturzeitung 23.07.2010
- Publikation Architektourist 07/2010
- Publikation Opus Arting365 06/2010
- Publikation 筑堂网 Room Time 05/2010
- Publikation يوللىغۇچى: Tughlan 04/2010
- Publikation DBZ Licht + Raum 04/2010
- Publikation ArchDaily 04/2010
- Publikation Metamorphose 04/2010
- Publikation Nextroom 04/2010
- Publikation Architekturfuehrer 04/2010
- Publikation AC 艺术中国 03/2010
- Publikation Europaconcorsi 02/2010
- Publikationen während Bauzeit + Eröffnungsfest
2008 | MFH Staldernstrasse Regensberg
MFH Staldernstrasse
Regensberg
Objekt: 6 Mietwohnungen
Auftraggeber: Privat
Baujahr: 2008
Fotograf: Vito Stallone
Projektbeschrieb
Der architektonische Ausdruck wird wesentlich durch die Lage des Grundstücks, mit der einmaligen Panoramasicht und durch den historischen Bezug zum Burgstädtchen bestimmt. In jedem der zwei Hausteile sind drei Wohnungen übereinander, welche sich in Grundriss, Höhen und Proportionen unterscheiden. Das Zentrum jeder Wohnung bildet das Wohnzimmer, welches durch die Überhöhung (3.4m) und die raumhohen Verglasungen gegen Süden räumlich geprägt wird. Das Wechselspiel zwischen den teils verwinkelten, engen und „burgig“ anmutenden Privaträumen und den offenen und lichtdurchflutenden „öffentlichen“ Wohnzimmern verleihen den einzelnen Wohnungen ihre Qualität und räumliche Spannung. Die konsequente Anwendung der Höhenversätze in den einzelnen Wohnungen ermöglichen in den beiden Dachwohnungen Grundrisse, die sich in der Vertikalen orientieren, die Zimmer sind übereinander angeordnet und sind halbgeschossig zum Wohnraum versetzt.
Publikationen
- Publikation Casas 05/2014
- Publikation Archipendium Architecture 2013
- Publikation Archdaly 11/2012
- Publikation BestArchitects12
- HomegateTV 12/2011
- Publikation Zuercher Unterlaender 22.08.2011
- Publikation Tages-Anzeiger 22.08.2011
- Publikation Archello 09/2010
- Publikation Домости 06/2011
- Publikation Частная архитектура 05/2010
- Publikation Archimodes 06/2010
- Publikation Sijalica 06/2010
- Publikation Plataformaarquitectura 05/2010
- Publikation Trendir 05/2010
- Publikation Baunetz 05/2010
- Publikation +MOOD 04/2010
- Publikation Architektourist 04/2010
- Publikation Bau der Woche Kw16/2010
- Publikation AIT 04/2010
- Publikation Hochparterre 04/2010
- Publikation Architektur 02/2010
- Publikation Projekt 02/2010
- Publikation Architektur+Technik 01/2010
- Publikation Architekturzeitung 24.08.2009
- Publikation Sonntagszeitung 26.07.2009
- Publikation Sonntag 21.06.2009
- Publikation Archithese 03/2009
- Publikation Europaconcorsi 04/2009
- Publikation Nextroom 02/2009
- Publikation Tages-Anzeiger 27.09.2008
Die sehr langen, teilweise übereck verglasten und 2m hohen Bandfenster sowie die vollverglasten Loggias ermöglichen eine einmalige Weitsicht. Das Spiel mit den Proportionen der Fensterflächen, den überlangen Bandfenstern und den überhöhten Loggias im Zentrum der beiden Häuser, täuschen das Auge, die einzelnen Wohnungen sind nach aussen nicht mehr ablesbar. Der „burgige“ Charakter der Nordfassade mit den „Schiessscharten“-ähnlichen Fenstern orientiert sich an der historische Bausubstanz von Regensberg.
Dieses Projekt wurde als Arge durch die Firma L3P Architekten und Frank Schäfer dipl.Arch.ETH geplant und realisiert. Boris Egli war mit Frank Schäfer durch alle Leistungsphasen hauptverantwortlich für die Architektur.
Auszeichnungen / Awards
- Architektur-Preis: Best Architects 12 Award
2007 | 5 EFH Stadel
5 EFH Stadel
Objekt: Minergie
Auftraggeber: Privat
Baujahr: 2007
Fotograf: Vito Stallone
Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli hat hauptverantwortlich für die Architektur das Projekt bei L3P geplant.
Publikationen
- Publikation best of Detail Einfamilienhäuser • Single family homes 03/2015
- Publikation Top Stavebne 01/2011
- Publikation Baunetz 05/2010
- Publikation Baunetz 04/2010
- Publikation Nextroom 04/2010
- Publikation Detail 03/2010
- Publikation Europaconcorsi 02/2010
2007 | Oberstufenschulhaus Eichi Niederglatt
Oberstufenschulanlage Eichi
Niederglatt
Objekt: Erweiterungsbau und Umbau
Auftraggeber: Sekundarschule Niederhasli Niederglatt Hofstetten
Wettbewerb 2005 | 1.Rang
Baujahr: 2007
Fotograf: Vito Stallone
Projektbeschrieb
Städtebaulich wird die Hofsituation der Schulanlage weiter verstärkt. Die GFK-Fassade hat im Gegensatz zum groben Verputz eine Struktur im Material selbst, beide Materialien reagieren sehr stark auf die Lichtverhältnisse. Man fängt die 7. Klasse im EG an und beendet die Schule in der 9. Klasse im 2.OG. Dieser „Aufstieg“ wird durch die mäanderartig gestaltete Klassenzimmerfassade symbolisiert. Bei den Schiebefenstern ist der festverglaste Teil rahmenlos, der zusätzlich aufgesetzte äussere Rahmen des Schiebers ist fest und übernimmt im offenen Zustand einerseits die Absturzsicherung, andererseits bewirkt er dass man im offenen Zustand meint, das Fenster sei geschlossen und umgekehrt.
Publikationen
- Publikation The Arch Hive 01/2011
- Publikation Atlas of World Interiors 2010
- Publikation AV/ Arquitectura Viva 06/2010
- Publikation Architekturfuehrer 03/2010
- Publikation Architekturzeitung 12/2009
- Publikation Arch152 Innenräume 07/2009
- Publikation Handbuch Veloparkierung 2008
- Publikation demanio:re 11/2008
- Publikation Nextroom 11/2008
- Publikation il giornale dell architettura 09/2008
- Bau der Woche Swiss-Architects KW41/2008
- Publikation Hochparterre 09/2008
- Publikation 125 Jahre Huber Fenster 2008
- Publikation Architektur+Technik 06/2008
- Publikation Europaconcorsi 04/2007
- Publikation Tages-Anzeiger 17.09.2007
Stockwerkübergreifend wurden Betonschotten mit OSB-Schalungsplatten gegossen um eine strukturelle und texturale Verbindung zu den OSB-Leichtbautrennwandelementen der Gruppenräume zu erreichen. Farbe dient hier als optisches Verbindungsglied zweier unterschiedlicher Baustoffe. Durch die Spezialbeschichtung wirkt die Oberfläche monolithisch – natürlich und vermittelt nicht den Eindruck einer „angestrichenen“ Oberfläche. Das Auge, der Tastsinn und das Gehör werden getäuscht: Bei der Berührung der Wand könnten die Unterschiede nicht grösser sein, wie im wahren Leben: Es ist nicht alles so wie es scheint. Thematisiert wird hier der Alltag an einer Schule: erfahren, entdecken und lernen.
Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli hat hauptverantwortlich für die Architektur das Projekt bei L3P geplant.
2005 | 3 EFH Stadel
3 EFH Stadel
Objekt: Minergie
Auftraggeber: Privat
Baujahr: 2005
Fotograf: Vito Stallone
Projektbeschrieb
In ländlicher Umgebung sind bei drei Einfamilienhäusern die Vorteile des Terrassen- und Hofhauses miteinander kombiniert. In einem Wechselspiel aus Fern und Nah bietet sich vom oberen Wohngeschoss aus uneingeschränkte Weitsicht in die Alpen, im Erdgeschoss verspricht ein geschützter und privater Innenhof Intimität und Nähe. Natur ist allgegenwärtig und steht in Kontrast und gleichzeitiger Harmonie zur kühlen Architektur. Weitsicht zeigt sich auch im übertragenen Sinn: passive Solarnutzung, nachhaltige und unterhaltsarme Baukonstruktion, 20cm Wärmedämmung sowie eine ökologische Materialwahl.
Publikationen
- Publikation Arketipo 10/2009
- Publikation Nextroom 11/2008
- Publikation Europaconcorsi 04/2007
- Bau der Woche Swiss-Architects 9/2006
- Publikation Hochparterre heft 9/2006
- Publikation Handelszeitung Sonderbeilage CASA 04/2006
Auffallend sind die Wände, die in ihrer Farbgebung und Textur zum Anfassen verführen. Sie wurden in Lehmputz ausgeführt, die Farbfläche zieht sich dabei scheinbar nahtlos von Innen nach Aussen. Die Böden sind durchgehend in Parkett ausgeführt, aussen setzt ein Lärchenrost das Materialkonzept fort. Die weich und warm erscheinenden Flächen werden hier zu Verbündeten der Natur, die sich vor den Fensterfronten ausbreitet. Zwischen ihr und der übrigen, technisch-kühlen Materialisierung aus Glas und Metall ergibt sich ein Dialog und ein Spiel im Wechsel von Licht und Schatten.
Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli hat hauptverantwortlich für die Architektur das Projekt bei L3P geplant.
2005 | Anbau Umbau EFH Toedistrasse Wettingen
Anbau Umbau EFH Toedistrasse
Wettingen
Objekt: Ensemble
Auftraggeber: privater Eigentümer
Baujahr: 2005
Fotograf: Philipp Rohner 046-053
Projektbeschrieb
Ein Vollgeschoss im Hochparterre, ein Weiteres unter dem Dach und daran angebaut die Garage oder: Ein Schopf- Fünfzigerjahrehäuschen wie diese gibt es viele, in Wettingen gar ein ganzes Quartier. Schöpflihusen heisst es, und ein Gestaltungsplan sorgt dafür dass der Charakter möglichst erhalten bleibt. So idyllisch die Häuser von aussen erscheinen, so eng sind sie innen. Beim Haus an der Tödistrasse diskutierte man deshalb zunächst den Abbruch, dann einen zweigeschossigen Vorbau. Die Lösung fanden die Architekten schliesslich in einem Anbau, der das alte Haus weitgehend unberührt lässt.
Im flach gedeckten Holzbau, der zusammen mit dem Altbau einen japanisch anmutenden Hof umschliesst, fanden der Wohn- und Essraum sowie die Küche Platz, davor liegt eine teilweise gedeckte Terrasse. Dank der Auslagerung der grossen Räume musste man die kleinteilige Struktur des „Hüslis“ nicht antasten, in den alten Räumen sind wie bis anhin die Schlafzimmer untergebracht. Inszeniert haben die Architekten die Verbindung von Alt und Neu beim Eingang: Hier schiebt sich eine Glasfront vor die alte Eingangsnische, und die frühere Aussenwand wird – samt Fensterläden- zur Innenwand des Entrees.
Dieses Projekt wurde durch die Firma L3P Architekten geplant und realisiert. Boris Egli hat hauptverantwortlich für die Architektur das Projekt bei L3P geplant.
Publikationen
- Publikation Muratordom 08/2010
- Publikation Nextroom 01/2009
- Publikation 125 Jahre Huberfenster
- Publikation Hochparterre heft 09/2007
- Publikation SonntagsZeitung; Immobilien Extra 06/2007
- Publikation Europaconcorsi 04/2007

































































































































































































































































































































































































































































